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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Entwicklung sicherheits-kritischer Systeme stellt Industrie und Forschung gleichermaßen vor fundamentale Herausforderungen. Zum einen verspricht der Einsatz von KI basierten Verfahren in nahezu allen Phasen des Systems Engineering einen enormen Produktivitätsgewinn und damit eine schnellere Systementwicklung, kürzere Time-to-Market sowie Kostenreduktion durch Wegfall (teurer) menschlicher Arbeitskraft. Auf der anderen Seite sind insbesondere für sicherheitsgerichtete Systemkomponenten Fragen der Qualitätssicherung, geeignete Testverfahren, Einbindung in den Sicherheitsnachweis sowie – nicht zuletzt – auch die Frage, ob KI neue, kreative und innovative Ansätze im Systems Engineering ohne menschliche Hilfe überhaupt generieren kann, weitgehend unbeantwortet.
Prof. Dr. Martin Fränzle, SafeTRANS e.V. / Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring, HTW Berlin
Prof. Dr. Carsten Thomas, HTW Berlin
Dr. Martina Flatscher, ZF Friedrichshafen AG
Dragan Milchevski, Robert Bosch GmbH
Jonas Baldowé, FEV etamax GmbH
Dr. Astrid Rakow, DLR e.V.
Moderation: Prof. Dr. Martin Fränzle, SafeTRANS e.V.
Dr. Andreas Eggers, BTC Embedded Systems AG
Florian Butsch, Fraunhofer IKS
Marcin Zwawa, Parasoft
Abhishek Shrestha, Fraunhofer FOKUS
Katja Bonhagen
(+49) 441 97 22 531(+49) 441 97 22 502katja.bonhagen@safetrans-de.orgJürgen Niehaus
(+49) 441 97 22 503(+49) 441 97 22 502juergen.niehaus@safetrans-de.org